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Teamwork & Trikots: Wie Clubs ihre Identität mit Teamwear stärken können

Im Gespräch mit Philipp Grangé (SG Köndringen-Teningen, 3. Handball-Bundesliga)



Hallenkind: Philipp, die SG Köndringen-Teningen steht für ambitionierten Handball und eine starke Vereinskultur. Welche Rolle spielt Teamwear dabei für euch?

Philipp Grangé: Eine sehr große. Teamwear ist weit mehr als ein Trikot – sie ist ein sichtbares Zeichen unserer Identität. Egal ob Spieltag, Auswärtstrip oder Training: Einheitliche Kleidung sorgt für Zusammenhalt und vermittelt nach außen, wofür wir als Verein stehen.

Hallenkind: Woran erkennt man für dich gute Teamwear?

Philipp Grangé: An drei Dingen: Qualität, Wiedererkennungswert und Tragegefühl. Unsere Spieler müssen sich darin wohlfühlen – sowohl auf der Platte als auch abseits davon. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Farben, Logos und Design unsere Vereins-DNA widerspiegeln.

Hallenkind: Wie wirkt sich das auf die Mannschaft aus?

Philipp Grangé: Extrem positiv. Einheitliche Teamwear stärkt das Wir-Gefühl. Gerade im leistungsorientierten Bereich, wie bei uns in der 3. Liga, sind Details entscheidend. Wenn alles zusammenpasst, fördert das Professionalität und Selbstbewusstsein.

Hallenkind: Welche Bedeutung hat Individualisierung für euch?

Philipp Grangé: Eine große. Namen, Nummern, Sponsoren – das gehört heute einfach dazu. Wichtig ist, dass alles sauber integriert ist und nicht „aufgesetzt“ wirkt. Je stimmiger das Design, desto höher die Identifikation der Spieler mit dem Trikot.

Hallenkind: Welche Bedeutung hat Individualisierung für euch?

Philipp Grangé: Alle (lacht). Rund um den Spieltag tragen unsere Spieler eigentlich ausschließlich Hallenkind Produkte. Konkret sind das Socken, Lifestyle Shirts und Pullover, Trainingsanzüge, Trainingsshirts, 1/4 Zip Pullover, das Warm-UP Shirt und das Trikot. Dazu haben wir Schals und Taschen von Hallenkind. Meistershirts oder Shirts für Ausflüge kommen ebenfalls von Hallenkind. Das schöne daran ist, dass wir einen roten Faden in das Thema Design bekommen haben. Alle Produkte sind perfekt kombinierbar, wodurch alle einheitlich auftreten - egal ob Jugend, Senioren oder auch die Fans.

Hallenkind: Was schätzt du an der Zusammenarbeit mit Hallenkind?

Philipp Grangé: Vor allem das Verständnis für unseren Sport. Hallenkind kennt die Anforderungen im Handball und denkt nicht nur in Produkten, sondern in Lösungen für Vereine. Dazu kommt die offene Kommunikation, die Flexibilität bei Anpassungen und die hohe Qualität der Teamwear. Man merkt, dass hier mit Leidenschaft gearbeitet wird.

Hallenkind: Welchen Tipp würdest du anderen Clubs geben, die über neue Teamwear nachdenken?

Philipp Grangé: Frühzeitig planen und alle mitnehmen. Trainer, Spieler, Verantwortliche. Teamwear ist kein reines Ausrüstungsthema, sondern Teil der Vereinsidentität. Wer das versteht, profitiert sportlich und kulturell. Hallenkind: Danke dir, Philipp!

 
 
 

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